Dokumentation des Zahlungsverkehrs Plissee Shop mit XML

Ich hatte letztens die Idee, einen eigenen kleinen Onlineshop zu eröffnen, um einige Retro-Artikel zu verkaufen. Darauf kam ich, als meine geliebte Oma verstarb und ich auf dem Dachboden herumstöberte.

Dort fand ich alte Plattenspieler, Kofferradios, Plissee Lampenschirme, alte Kleidungsstücke, Uhren, Wandbilder und vieles mehr. Gerade in der heutigen Zeit, wo für alte Dinge viel Geld ausgegeben wird, wollte ich diese in meinem eigenen Onlineshop verkaufen.

Dabei buchte ich ein Apartment bei Wohnen auf Zeit in Berlin, da ich in der Nähe der Innenstadt eine kleine Lagerhalle ergattern konnte. In dieser brachte ich die ganzen Retro-Teile meiner Oma unter und fing an, den Warenbestand zu dokumentieren. Für den weiteren Zahlungsverkehr und die Kommunikation zwischen den Kunden und der Lagerverwaltung setzte ich anschließend XML-Tabellen ein. Neben der Lagerhalle richtete ich mir ein kleines Büro ein, in dem ich die Geschäfte abwickelte. Schon nach wenigen Tagen hatte ich großen Erfolg mit meiner Idee, so dass ich das Wohnen auf Zeit in Berlin von ein paar Tagen schnell auf vier Monate ausweitete. Zweimal pro Woche bot ich zusätzlichen Lagerverkauf an, wozu ich einen EC Terminal bereitstellte, damit meine Kunden nicht nur bar, sondern auch mit Karte bezahlen konnten. Zum Glück halfen mir zwei Freunde dabei, mit den zahlreichen Bestellungen nachzukommen. Meine Mutter packte die Pakete ein und die XML-Tabellen halfen uns dabei, den Überblick zu behalten.

Als am letzten Lagerverkaufstag die letzte Karte durch den EC Terminal gezogen wurde und fast alle Retro-Artikel meiner Oma verkauft waren, brach ich die Verkaufsaktion ab und beendete das Projekt meines Onlineshops. Mir machte das Ganze viel Spaß, doch mit dem Ausverkauf aller Teile wollte ich auch der Idee ein Ende setzen. Solch eine hohe Resonanz hätte ich wirklich nicht erwartet!